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Quellensimulation

Mit Hilfe der OPUS Quellensimulation machen Sie Ihre programmierten Werkzeugbahnen sichtbar.

Optimieren Sie mit einer realistischen Simulation Ihre Leerwege und vermeiden Sie teure Kollisionen bereits im Vorfeld. Steigern Sie das Potenzial innerhalb der Fertigung und reduzieren Sie kostspielige und langwierige Einfahrprozesse.

Die OPUS Quellensimulation simuliert die in OPUS generierten Werkzeugbahnen mit den benutzten Werkzeugen und der definierten Umgebung. Die Umgebung beinhaltet sämtliche gesetzten Spannvorrichtungen für Ihr Werkstück.

Simuliert werden die vor einem Postprozessorlauf erzeugten NC Quellsätze. Es können allerdings auch hier bereits viele Umsetzungen auf den tatsächlichen Steuerungscode mit in die Simulation einfliessen. Dies gelingt durch cleveres Nutzen des Postprozessorkernes und der internen Makrosprache. Somit kann bereits in dieser Ausbaustufe der Simulation ein ziemlich realitätsnahes Ergebnis erzielt werden.

Die realistische Darstellung der Werkzeugbewegung und der berechnete Rohteilabtrag ergeben bereits ein nahezu perfektes Ergebnis.

Die Quellensimulation kann selbstverständlich mit der Maschinensimulation kombiniert werden, und unterstützt somit die komplette Maschinenkinematik.

Quellensimulation
Die Features im Überblick

  • Kollisionskontrolle (Unterbrechung oder grafische Hervorhebung)

  • Leerweg-Optimierung

  • Stückzeitberechnung

  • fotorealistische Darstellung

  • Materialabtragsberechnung

  • Speichermöglichkeit für das entstandene Rohteil zur Weiterverarbeitung

  • Sprungmarken zum schnellen Einstieg an bestimmten Positionen (z.B. Werkzeugwechsel)

  • Aufnahmefunktion für die Simulation

  • Einstellbarer Anzeigedialog (Koordinaten, Rundachsen, etc.)

  • Verkürzung der Einfahrzeiten an Maschine

Beispiel einer NC Simulation, basierend auf der NC Quelle


Rücksimulation

Die OPUS NC Rücksimulation geht einen etwas anderen Weg als die reine Quellensimulation.

Hierbei wird der tatsächlich NC Code des NC Programmes gescannt, analysiert und in Werkzeugbahnen umgesetzt, also nach einem ähnlichen Prinzip der NC Steuerungen.

Es können prinzipiell alle gängigen NC Steuerungen unterstützt werden. Auch der Aufbau des NC Programmes kann variabel sein.

Es können eigene Variablen/Parameter unterstützt werden, ebenso wie selbstgeschriebene Zyklen, unterschiedliche Unterprogrammtechniken, Schleifen, etc. Das Ergebnis ist eine fast hunderprozentig maschinennahe Simulation Ihres NC Programmes.

Wo das NC Programm herkommt spielt hierbei keine Rolle. Es kann ein in OPUS erzeugtes NC Programm sein, also ein durch einen Postprozessor erstelltes NC Programm, oder ein handgeschriebenes oder ein an der NC Maschine selbst erzeugtes NC Programm sein.

Ebenso wie die reine Quellensimulation kann die NC Rücksimulation mit oder ohne ein Maschinenmodell erfolgen. Optimal ist selbstverständlich der Einsatz eines Maschinenmodelles, um eine möglichst genaue Abbildung der Verfahrbewegungen zu erhalten.

Maschinensimulation

  • Realistische Darstellung der NC Maschine

  • komplette kinematische Kette

  • Einbeziehung von Spannvorrichtungen

  • Unterstützung unterschiedlicher Aggregate (Spindeln, Winkelköpfe, etc.)

  • Erkennung von Achsüberschreitungen

Bild Simulation Maschinenmodelle
Beispiel einer NC Simulation mit Maschinenmodell, basierend auf der NC Quelle